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Der Gegensatz zu meiner Motivation, mich stetig zu verändern und weiterentwickeln zu …

Der Gegensatz zu meiner Motivation, mich stetig zu verändern und weiterentwickeln zu …

Es gab einen Punkt in meinem Leben, da kam ich ohne Hilfe …

Mir wurde mir auf einmal die Lücke bewusst: Das, was ich an …

Mein Name ist Christof.

Ich bin 1981 in Mainz geboren. Ich liebe diese Stadt und bin aus diesem Grund nie wirklich hier weggekommen. Sie ist die Konstante in meinem Leben. Der Gegensatz zu meiner Motivation, mich stetig zu verändern und weiterentwickeln zu wollen. Ich lebe hier zusammen mit meiner Partnerin und unseren drei Kindern. Die drei Jungs sind 6, 9 und 11 Jahre alt und waren bzw. sind der Anstoß über mich und mein Leben intensiver nachzudenken. Gesundheitliche Probleme haben diese Arbeit an mir selber noch weiter verstärkt.

Es gab einen Punkt in meinem Leben, da kam ich ohne Hilfe von außen nicht mehr weiter. Ich bin dankbar, dass ich diese Hilfe angenommen habe. Die Therapie war der Beginn meiner Transformation. Durch diesen neuen Pfad konnte ich mich neu entdecken und weiterentwickeln. Viel zu lange wurde mein Leben von extern gesteuert. Stück für Stück konnte ich das Ruder in die Hand nehmen.

Mir wurde mir auf einmal die Lücke bewusst: Das, was ich an Erwartungen an das Leben habe und das, was die Welt da draußen an Erwartungen hat. Ob als Mann, Vater oder Partner wollte ich die vorherrschende Definition der Männerrolle ausfüllen:

Und ich lerne, wie cool es ist, dass diese Reise nie zu Ende sein wird. Es gibt jeden Tag Neues zu entdecken.

  • Erfolgreich im Beruf sein
  • Dem Arbeitsmarkt in Vollzeit zur Verfügung stehen
  • Finanziell für die Familie sorgen
  • Gleichzeitig mehr Verantwortung im Familienleben übernehmen
  • Beschützer sein
  • Ganz viel Zeit für die Kinder haben
  • Ein liebevoller Partner sein

Das war zu viel für mich und ich habe mich gefragt:

  • Wie soll das gelingen
  • Schaffe ich das?

Dieser Reflektion gehe ich seit dem Start meiner Therapie Stück für Stück nach. Decke meine Geschichte auf. Beleuchte die Beziehung zu meinen Eltern, zu meinen Geschwistern, zu meinen nicht mehr lebenden Vorfahren. Ich entdecke, dass ich ein Geschwisterkind, was durch eine Fehlgeburt starb, bisher nicht in meine Herz aufgenommen habe. Ich lerne, wie viel in einem Menschen von Anfang an drin steckt. Und wie der Mensch vieles von dem über die Jahre verliert oder nicht weiterentwickeln darf. Je mehr ich über das alles erfahren habe, umso mehr spüre ich, wie ich friedlicher mit mir selbst und mit meinen Mitmenschen umgehe.

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